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Uganda

[ Murchinson Falls - Bwindi National Park - Queen Elizabeth National Park/ Kibale Forest National Park - Lake Mburo National Park ]

Murchison Falls

Murchinson fallsDer Park liegt im Nordwesten Ugandas an der Nordspitze des Lake Albert und ist von Kampala aus auf dem Landweg gut zu erreichen. Er ist mit 3.840 km² der größte Nationalpark in Uganda. Der Nil teilt den Park in zwei Hälften: Dichter Regenwald im Süd-Westen und hügelige Savanne im Nord-Westen. Sie finden hier alles was Sie von Ihrer Afrika-Safari erwarten: Löwen, Leoparden, Büffel, Elefanten, Flusspferde, Hyänen usw. Rund 80 Säugetierarten und weit über 400 Vogelarten leben hier in einer atemberaubenden Naturlandschaft. Den landschaftlichen Höhepunkt stellen die Murchison-Wasserfälle dar. Hier drängt sich der 50 Meter breite Weiße Nil auf seinem Weg nach Norden durch eine felsige Enge von nur 6 Metern und er fällt in mehreren Stufen über 40 Meter in die Tiefe. Wenn Sie abenteurlustig genug sind, können Sie ein erfrischendes Bad in einem kleinen Becken oberhalb des Wasserfalls nehmen.

Bwindi-Nationalpark

BwindiDer Park ist als "UNESCO Weltkulturerbe " ausgezeichnet, da er eine einmalige Naturfülle aufweist. Der einheimische Name des Parks, Bwindi Impenetrable National Park, leitet sich von seiner undurchdringlich (engl. impenetrable ) dichten Kraut,- Strauch- und Buschvegetation ab. Allein über 160 Baumarten, von denen es 10 nur in Uganda gibt, kommen hier vor. Ebenso reich ist der Bwindi-Nationalpark an Tierarten (z.B. mehr als 120 Säugetiere ). Weltweit ist der Bwindi-Nationalpark bekannt für Gorilla-Trackings, da hier mehr als die Hälfte aller geschätzten 600 Berggorillas weltweit leben. Ausgewählte Pfade führen zu den Populationen.

Queen Elizabeth Nationalpark / Kibale Forest Nationalpark

Queen ElizabethDer Queen-Elisabeth-Nationalpark liegt im Westen Ugandas und ist zweigeteilt. Zwischen Lake Edward und Lake George gelegen gibt es einen nördlichen und einen südlichen Teil. Die beiden Regionen sind durch sehr unterschiedliche Ökosysteme gekennzeichnet. Die Trennlinie stellt der Kazinga-Kanal dar, den Sie sich unbedingt mit einer Bootsfahrt ansehen sollten. Über 550 Vogelarten, Flusspferde, Büffel und Krokodile können Sie hier vom Boot aus aus nächster Nähe beobachten. Der Park hat die größte Biodiversität aller Nationalparks weltweit, über 500 verschiedene Vogelarten und über 100 Säugetierarten. Etwa 20 Raubtierarten wie Löwen und Leoparden sind im Park ebenso zu finden wie Schakale, Hyänen und andere. Auf knapp 2.000 km² wechseln sich Grassavannen, offenes Buschland, Fluss-, Seen- und Kraterlandschaften sowie Feuchtgebiete ab.

Der Kibale Forest erstreckt sich über 766 km² und schützt einen Regenwald; ein ausgezeichnetes Gebiet für Vogelbeobachtung. Der Park befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum Queen-Elisabeth-Nationalpark. Fast 80 % seiner Fläche sind mit indigenen immergrünen Feuchtwäldern sowie Laubwäldern bedeckt. Sümpfe und Grasland dominieren den Rest der Fläche. Bedingt durch den hohen Waldanteil weist hier insbesondere das Schimpansen-Tracking eine hohe Erfolgsquote auf.

Lake Mburo Nationalpark

Lake MburoLake Mburo ist der größte der fünf Seen, die zusammen mit den umliegenden Feuchtgebieten etwa 20% der Parkfläche von ingesamt 260 km² ausmachen. Aufgrund dieser Beschaffentheit ist der kleine Park sehr interessant für die Vogelbeobachtung.
Die restliche Parkfläche ist eine Akazien-Savanne und zeichnet sich vor allem durch einen besonderen Reichtum an Impala-Antilopen aus. Der Park eignet sich ausgezeichnet, um die Eland, Afrikas größte Antilope, zu sehen. Große Herden von Büffeln und Zebras sind häufig in diesem Park anzutreffen, aber es gibt keine Löwen (sie sind ausgestorben), Elefanten oder Giraffen. Interessant ist auch eine Bootsfahrt auf dem See sowie ein von einem Ranger begleiteten Spaziergang durch die Wildnis.